Kongresshalle
Berlin
Forum Stadtbild Berlin
Schloss
Brandenburger Tor
Stand: 16. Juni 2019

Aktuelles

Aktuelles

Mitgliedschaft des Forums Stadtbild Berlin im Bürgerforum Berlin e.V.

Übersicht über die Mitglieder. Hier bitte anklicken (P pdf 569)

Stadtwerkstatt: Termine: Montags 14:00 – 18:00 Donnerstags 18:00 – 22:00

Wer gestaltet eigentlich die Berliner Mitte?

Die Antwort darauf ist: Viele! Und wir wollen, dass es noch mehr werden! Denn erst die Vielfalt an Perspektiven, Wissen und Erfahrungen ermöglicht gute Lösungen. Bereits in der Stadtdebatte 2015 zur Entwicklung des zentralen Freiraums hat sich dies bewährt, sodass 2016 zehn gemeinsam erarbeitete Bürgerleitlinien vom Abgeordnetenhaus beschlossen wurden. An diesen Erfolg will die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen nun umsetzungsorientiert und in einem räumlich erweiterten Bereich anknüpfen. Hier informiert sie Sie über Ihre Mitwirkungsmöglichkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um die Stadtwerkstatt (Quelle: Senatsverwaltung düe Stadtentwicklung von Wohnen).

Offene Werkstattzeiten in der Stadtwerkstatt

Montags 14:00 – 18:00 / Donnerstags 18:00 – 22:00

2. Projektwerkraum: 24. Januar 2019 | 18:00
3. Projektwerkraum: 21. März 2019 | 18:00
4. Forum der Stadtwerkstatt: 13. Februar 2019 | 18:30
5. Forum der Stadtwerkstatt: 
13. März 2019 | 18:30

10.4.2019 8h30 bis 20.30 Uhr, Forum,
8.5.2019: 18h30 bis 20.30 Uhr, Forum;
18. Mai 2019: ganztägig | Molkenmarkt
http://www.forum-stadtbild.de/molkenmarkt.html
Siehe auch Pressemitteilung von  Berliner Bürgervereinen - Bauherrenvielfalt und Rekonstruktionen am Molkenmarkt! Die PM können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen(20190315). Weiter 14. August 2019.
2. Juni 2019 | 18:30: Vernetzung | Neues aus der Stadtwerkstatt und der Stadtgesellschaft | Projektvorstellungen


Weitere Termine:  

14. August 2019 | 18:30 Forum: Projektwerkraum August: Molkenmarkt,
http://www.forum-stadtbild.de/molkenmarkt.html
Siehe auch Pressemitteilung von Berliner Bürgervereinen - Bauherrenvielfalt und Rekonstruktionen am Molkenmarkt!
Die PM können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (20190315).

11. September 2019 | 18:30 - Forum - Vernetzung | Neues aus der Stadtwerkstatt und der Stadtgesellschaft | Projektvorstellungen,
9. Oktober 2019 | 18:30 - Forum - wie 11. September
13. November 2019 | 18:30- Forum - wie 11. September 
28. November 2019 | 18:00 - Projektraum: Thema wird noch erarbeitet


Termine der Stadtwerkstatt siehauch
 https://www.berlin.de/stadtwerkstatt/
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Projektübersicht - Bitte hier anklicken -






 

Planerin, Juni 2019, Rolf Ludwig Schoen

Das Groß-Berlin-Jubiläum

 

Abbildung: Wikipedia

 

Sich ein anderes Berlin vorzustellen, als das 1920 geschaffene, fällt heute schwer. Groß-Berlin – mittlerweile ohne das Groß davor – ist eine allgemein akzeptierte Tatsache. Dabei war der Beginn dieser längst überfälligen Gebietsreform alles andere als einfach. Aus Spandau und weiteren westlichen Vorstädten tönte es „Mög schützen uns des Kaisers Hand, vor Groß-Berlin und Zweckverband.“ Mit der neuen Weimarer Reichsverfassung und ohne des Kaisers Hand stimmten SPD, USPD und Teile der linksliberalen DDP im April 1920 im Preußischen Landtag für die Zusammen{-]legung. Dieses von erfahrenen Verwaltungsbeamten wie Adolf Wermuth, Berliner Oberbürgermeister (1912–1920), und Alexander Dominicus, Oberbürgermeister von Schöneberg (1911–1921), über viele Jahre verfolgte Projekt, sollte den kommunalen Flickenteppich endlich in eine handlungsfähige Einheitsgemeinde überführen. Beide stehen hier stellvertretend für weitere Persönlichkeiten, beide versierte Juristen, Wermuth parteilos. Obwohl Schöneberg dabei seine Selbstständigkeit verlor und zu einem der 20 neuen Stadtbezirke heruntergestuft wurde, war Dominicus klar, dass die Zukunft der Stadt nur mit einer effizient geführten Einheitsgemeinde erfolgreich zu gestalten war .....Zum Weiterlesen bitte diese Zeile anklicken (P pdf 768). 

Siehe auch  Seite Archiv:  100 Jahre Groß-Berlin Buchvorstellung. (Bitte hier anklicken) 

Ausgabe 2/2019, Nikolaus Bernau

KULTUR NEU DENKEN Wer das Kulturform retten will, muss den Kunstglauben des Bildungsbürgertums zu den Akten legen

ES IST SCHWER, sich das beim Anblick des heutigen Kulturforums vorzustellen: Hier wurde einmal wirklich ganz groß gedacht. Das West-Berliner Bürgertum und seine Politiker versuchten seit Beginn der 1960er-Jahre, mit diesem Kulturforum eine gesell­schaftliche Utopie zu bauen. Ein aus den angeblichen Niederungen des Alltags und der Politik herausgehobenes Stadtviertel sollte entstehen, wie es sich der deutsche Idealismus des frühen 19. Jahrhunderts erträumte, eine modernistische »Stadtkrone«, wie sie sich expressionistische Künstler um 1919 erträumten. Die Tradition der 1841 von König Friedrich Wilhelm IV. an der Stelle der heutigen Museumsinsel a usgerufenen »Freistätte für Kunst und Wissenschaften« mit Kunstsammlungen, Bibliotheken und Instituten sollte in ein modernes, demokratisches, egalitäres Zeitalter ohne Hierarchiezeichen wie Achsensymmetrien, hohen Podien oder geraden Zugangstreppen weitergeführt werden.....Zum Weiterlesen bitte diese Zeile ankicken (Z pdf 532F).  


Weitere Artikel zum Kulturforum sind in der nachstehenden Tabelle aufgeführt.  Diese können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen und dann bitte die Überschriften der Abschnitte ebenfalls anklicken. 
Siehe auch Seite  http://www.stadtbild-berlin.de/aktuelles.html?page=5 (bitte hier anklicken).

ABSCHLUSSBERICHT Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt No 10 am 8. und 9. Mai 2019 zur Düsseldorfer Erklärung zum Städtebaurecht

....... In der Düsseldorfer Erklärung zum Städtebaurecht werden wesentliche Aspekte der aus den 1960er Jahren stammenden Baunutzungsverordnung infrage gestellt und eine Befassung mit einer neuen Städtebauverordnung gefordert. Die gültige Baunutzungsverordnung widerspricht dem Leitbild der Europäischen Stadt, wie sie in der Leipzig Charta von 2007 formuliert ist. Die Tagungsteilnehmer waren sich nach lebhafter Diskussion darüber einig, dass die Änderung der Gesetzgebung überfällig ist. Die anwesenden Planungsdezernenten beklagten, dass die Entwicklung urbaner Stadtquartiere nur mit einem enormen (Personal-)Aufwand und unter Umgehung der aktuellen Gesetze möglich ist. Eine juristisch unsichere Situation, die die Gefahr von langwierigen Gerichtsstreitigkeiten nach sich zieht. Klare Regeln für einen qualitätsvollen Städtebau wurden sowohl von Planern, Architekten sowie Vertretern der Immobilienwirtschaft gefordert. Denn die Stadt, die viele sich wünschen, kann mit den bestehenden Gesetzen aus dem letzten Jahrhundert nicht gebaut werden.....Bitte klicken Sie diese Zeile an, um den vollständigen Bericht aufzurufen P pdf767.

D
as Forum Stadtbild Berlin e.V. hat sich der Erklärung  angeschlosasen und zeichnet mit.

22. Mai 2019

Charakter der Spreeinsel als Ort der Kultur und Geschichte bewahren!

Gemeinsame Pressemitteilung der Arbeitsgemeinschaft der Historischen Bürgervereine Berlin Nr. 5
zur Diskussion um das Flussbad

Für die Planung und den Bau der ersten Freitreppe an der Schlossfreiheit werden aus Mitteln desBundesprogramms „Nationale Projekte des Städtebaus“ und des Senats 6,4 Millionen Euro bereitgestellt. Die Freitreppe soll dem Flussbad als Wasserzugang dienen. Die Treppe ist der erste Schritt zur Realisierung des Projekts „Flussbad Berlin“. Die 38 Meter breite Sitzstufenanlage am sonnigen Südwestufer führt vom Humboldt Forum zum Spreekanal, in dem nach den Plänen des Vereins Flussbad schon bald das Schwimmen im Spreewasser möglich sein soll.

Wir – die Arbeitsgemeinschaft der Historischen Bürgervereine Berlin – halten das Projekt an dieser Stelle für deplatziert. Ein 1000 Meter langes Flussbad im Spreekanal braucht Berlin nicht. Es gibt viele schöne Badestellen innerhalb und außerhalb von Berlin. Die Mitte ist kein Ort, um eine Badeanstalt..... Zum Weiterlsen bitte diese Zeile anklicken (Z pdf 531F).