Kongresshalle
Berlin
Forum Stadtbild Berlin
Schloss
Brandenburger Tor
Stand: 08. April 2019

Aktuelles

Aktuelles

Mitgliedschaft des Forums Stadtbild Berlin im Bürgerforum Berlin e.V.

Übersicht über die Mitglieder. Hier bitte anklicken (P pdf 569)

Stadtwerkstatt: Termine: Montags 14:00 – 18:00 Donnerstags 18:00 – 22:00

Wer gestaltet eigentlich die Berliner Mitte?

Die Antwort darauf ist: Viele! Und wir wollen, dass es noch mehr werden! Denn erst die Vielfalt an Perspektiven, Wissen und Erfahrungen ermöglicht gute Lösungen. Bereits in der Stadtdebatte 2015 zur Entwicklung des zentralen Freiraums hat sich dies bewährt, sodass 2016 zehn gemeinsam erarbeitete Bürgerleitlinien vom Abgeordnetenhaus beschlossen wurden. An diesen Erfolg will die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen nun umsetzungsorientiert und in einem räumlich erweiterten Bereich anknüpfen. Hier informiert sie Sie über Ihre Mitwirkungsmöglichkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um die Stadtwerkstatt (Quelle: Senatsverwaltung düe Stadtentwicklung von Wohnen).

Offene Werkstattzeiten in der Stadtwerkstatt

Montags 14:00 – 18:00
Donnerstags 18:00 – 22:00

2. Projektwerkraum

24. Januar 2019 | 18:00

3. Projektwerkraum

21. März 2019 | 18:00

4. Forum der Stadtwerkstatt

13. Februar 2019 | 18:30

5. Forum der Stadtwerkstatt

13. März 2019 | 18:30

Weitere Termine der Stadtwerkstatt siehe 
https://www.berlin.de/stadtwerkstatt/

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Projektübersicht - Bitte hier anklicken -






 

12. Februar 2019: Pressemeldung Bessere Orte auf weniger Fläche: Neues Handbuch für Kommunen zur Innenentwicklung erschienen

Bundesstiftung Baukultur

Besser Bauen in der Mitte“: So lautet der Titel eines neuen Handbuchs, das die Bundesstiftung Baukultur seit heute kostenlos anbietet. Als Ratgeber und Inspirationsquelle informiert das Handbuch über planerische Strategien und Instrumente, mit denen der eigene Ort für Wohnen, Arbeiten, Einkaufen und Freizeit attraktiver wird. Es richtet sich an kommunale Entscheider, Initiativen und Bauherren aus Klein- und Mittelstädten sowie aus den ländlichen Räumen und kann über die Website der Stiftung bestellt werden.....Zum Weiterlesen bitte hier anklicken (P pdf 756)

Temporäre Gestaltung Jüdenhof - Interessenbekundungsverfahren

Aus der Veröffentlichung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen vom 18.1.2019.

Der Bereich Molkenmarkt/Klosterviertel liegt im historischen Zentrum Berlins und gehört zu den ältesten Stadtbereichen. Von dem Klosterviertel, einer Keimzelle Alt-Berlins, sind nur noch Ver-satzstücke erkennbar. Zu den historischen Besonderheiten des Gebietes zählen der Molkenmarkt, als ältester Marktplatz Berlins, der große Jüdenhof und die kunsthistorisch bedeutende Ruine der Klosterkirche.
Durch eine städtebauliche Neuordnung wird das Gebiet Molkenmarkt/Klosterviertel in den kom-menden Jahren wieder zu einem zentralen und eigenständigen innerstädtischen Ort in Berlin ent-wickelt. Molkenmarkt und Klosterviertel werden als Teile der mittelalterlichen Stadtgründung wie-der erfahrbar gemacht. Die kleinteilige Wiederherstellung innerstädtischer Strukturen gilt als das bedeutendste Städtebauprojekt für die Berliner Mitte. Sie soll zu einem Nebeneinander von Wohn- und Gewerbenutzungen in einem attraktiv gestalteten Umfeld führen und dafür sorgen, dass sich ein urbanes Stadtquartier entwickelt. Weitere Details entnehmen Sie bitte der nachstehenden Unterlage der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohen (Z pdf 524) - Bitte hier anklicken - .

7. Februar 2019: Ausstellung der Ergebnisse des MITTE-Semesterschwerpunktes der Beuth-Hochschule und Bericht

Projekt Mitte

1) Ausstellung: Ort: Beuth Hochschule für Technik Berlin, Haus Bauwesen, Luxemburger Straße 10, 13353 Berin-Wedding, (siehe Anlage -20190128 -) - Bitte hier anklicken - 

 

2) Bericht: Am 7. Februar 2019 stellte der Studiengang Archi­tektur (Bachelor- und Master-Studierende) der Beuth Hoch­schu­le für Technik Berlin im Foyer des Hauses Bauwe­sen, Luxem­burger Straße 10, Berlin-Wedding, seine Semester­arbeiten für die Berliner Mitte in einer eindrucksvollen und umfangreichen Ausstel­lung  vor, die leider nur we­nige Stunden andauerte. Herr Dipl.-Ing Manfred Kühne (Senatsverwaltung für Stadt­entwicklung und Bauen  eröffnete die Ausstellung. In seiner Einführungsrede hob er hervor, daß für die Ent­wick­lung des Gebiets der historischen Berliner Mitte  eine neue Situation eingetreten wäre.....Zum Weiterlesenbitte hier anklicken (pdf 20190208).

 

1. Charta für die Mitte von Berlin und 2. Grundsätze für bürgerschaftliche Mitverantwortung


1) Wiedergewinnung der Mitte von Berlin (Aufruf des Bürgerforum Berlin e.V. / 2014)

Die Wiedergewinnung der Mitte von Berlin ist eine verständ­liche und notwendige Aufgabe.Sie ist angesichts des seit 2013 rasch heran­wachsenden Humboldtforums auch äußerst drin­gend. Das Projekt der Bundesrepublik Deutschland strebt einen neuartigen Dialog zwischen den Kulturen der Welt an. Dementsprechend muss die Stadt dem kulturellen Großakteur in ihrer Mitte eine selbstgewisse Antwort zur Seite stellen. 
Keine Großstadt Europas hat ihre Mitte im 20. Jahrhundert so oft verloren wie Berlin: durch die flächenhaften Abrisse und die Vertrei­bung jüdischen Lebens vor dem Krieg, durch die Kriegs­zerstörungen und die Aufbauplanungen der 1960er und 1970er Jahre sowie schließ­lich nach dem Mauerfall 1989 durch die Abwicklung der DDR und den Abriss einiger ihrer zentralen Bauten. ................Zum Weiterlesen bitte hier anklicken (P pdf 542)

Siehe auch diverse Eintragungen auf der Seite Archiv (27. Janaur 2014 / Seite 12 - bitte hier anklicken -.

2) Grundsätze für bürgerschaftliche Mitverantwortung (Quelle Stiftung Zukunft Berlin)

Bitte unterstützen Sie die Bemühungen des Vereins Forum Stadtbild Berlin (e.V.) und anderer Berliner Bürgervereine, die Kommunikation und Zusammenarbeit mit der Berliner Verwaltung, z.B. mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, auf eine gleichberechtigte Ebene zu stellen. Die Stiftung Zukunft Berlin hat hierzu eine Reihe von Vorschlägen veröffentlicht, die aufgegriffen werden sollten und eine gute Basis bilden würden. Bitte rufen Sie die Unterlage durch Anklicken dieser Zeile auf (pdf 20181220). Vielen Dank.