Kongresshalle
Berlin
Forum Stadtbild Berlin
Schloss
Brandenburger Tor
Stand: 16. Oktober 2018

Aktuelles

Aktuelles

Luther-Denkmal in Berlin Mitte

Das Forum Stadtbild Berlin setzt sich für die Wieder­aufstellung des Luther­-Denkmals an der ursprüng­lichen Stelle in Berlin Mitte ein und hat hierzu einen Vorschlag erarbeitet sowie ein Faltblatt veröf­fentlicht. Bitte rufen Sie dieses Faltblatt durch Anklicken dieser Position auf. (Z pdf 338)
Exemplare des Faltblattes können Sie per e-mail anfordern. Die e-mail-Adresse lautet: krueger@hans-k-krueger.de

Bitte beachten Sie auch den nachfolgenden Artikel, der am 8. Febraur 2013 im Tagespiegel erschienen ist.

8. Februar 2013: Dr. Thomas Lackmann: Reformator im toten Winkel. Einst stand Berlins Luther-Denkmal auf dem Neuen Markt, heute befindet es sich an der Nordwand der Marienkirche – weitge­hend unbeachtet. Sollte die Skulptur wieder umziehen? Bei der neuen Diskussion über Denkmale in Mitte geht es um die Zukunft des Viertels. Bitte rufen Sie den vollständigen Artikel durch Anklicken auf. (pdf-Datei 697,6 kB)

Broschüre: Ziele fuer eine Reurbanisierung der Berliner Mitte

Forum Stadtbild Berlin e.V. : Ziele fuer eine Reurbanisierung der Berliner Mitte

Wir untergliedern den Planungs­bereich zwischen Spree und Fern­sehturm in zwei Abschnitte:
 1) Abschnitt westlich von der Spree bis zur Spandauer Straße
2) Abschnitt östlich der Spandauer Straße bis zum Fernseh­turm/S-Bahnhof Alexanderplatz 

Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass eine städte­bauliche Verbindung zwischen den bebauten Arealen nördlich und südlich des derzeitigen Freiraums wieder hergestellt werden muss. Nicht nur, weil unter der Oberfläche tatsächlich noch die historische Ursprungsstadt Berlin liegt, sondern auch, um die verlorene Urba­nität wieder herzustellen.... Zum Weiterlesen bitte hier anklicken (2015030).

14. November 2018, 19h00: Vortrag zur Wiederherstellung der Altstadt Frankfurt (Main)

Veranstaltung der Gesellschaft Historisches Berlin

Veranstaltungsort: Berlin-Saal der ZLB, Breite  Straße 30-36, 10178 Berlin (Alter Marstall),
Referent: Dipl.-Ing. Horst Peter Serwene

Eine Altstadt bietet den Menschen emotionalen Halt und historische Orientierung. Zerstörung und Abriss nach 1945 führten zu Alexander Mitscherlichs Ausspruch der "Unfähigkeit zum Trauer" (Chicago am Main, 1947). Nun will sogar Frankfurt a.M. seine (ehemals) großartige gotische Alöstadt auf kleiner Fläche wieder erlebbar machen. Der Projektleiter M. Schumann sagt dazu: "Unsere Alstadt ist kein Dineyland, sondern eine sorgfältige Rekonstruktion". 15 Häuser werden rekonstuiert und 20 Häuser neu, modern angepaßt, gebaut. Dieses städtebauliche Projekt wurde dieses Jahr fertiggestellt. Herr Dipl.-Ing. Servene berichjtet über seinen kürzlichen Besuch. 

10. Oktober, 14. und 15. November 2018: Stadtwerkstatt Berliner Mitte

Wer gestaltet eigentlich die Berliner Mitte? Viele! Sie auch?

Alle, die die Berliner Mitte nutzen, bewohnen, hier arbeiten oder sie besuchen sind eingeladen, sich an der Stadtwerkstatt Berliner Mitte zu beteiligen:

Kommen Sie zur Auftaktveranstaltung am 20. September von 18  bis 21 Uhr in die Stadtwerkstatt in der Karl-Liebknecht-Straße 11 (1. OG) und entwickeln Sie gemeinsam mit uns die Berliner Mitte weiter. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Im Beisein von Katrin Lompscher, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, und Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin, werden wir an diesem Abend beginnen, mit den Vertreterinnen und Vertretern aus Bürgerschaft, Initiativen, Politik und Verwaltung, gemeinsam getragene Lösungen für einige Projekte der Berliner Mitte zu erarbeiten. Schwerpunkte der Arbeit werden Projekte in den Bereichen Geschichte und Archäologie, Wohnen und Arbeiten, Freiraum, Kultur und Wissenschaft sowie die verkehrliche Infrastruktur sein.

Nach der Auftaktveranstaltung wird der Ort der Stadtwerkstatt regelmäßig vom Vor-Ort-Büro der Stadtwerkstatt Berliner Mitte, dem Standortmanagement Berliner Mitte, sowie dem Leitlinienprozess für Büerger*innenbeteiligung an der Stadtentwicklung genutzt.

Weitere Termine der Stadtwerkstatt Berliner Mitte 2018
10.10.2018, 18.30 bis 20.30 Uhr, Forum
Monatlich stattfindender Austausch. Offen für Alle.
14.11.2018, 18.30 bis 20.30 Uhr, Forum
Monatlich stattfindender Austausch. Offen für Alle.
15.11.2018, 18.00 bis 21.00 Uhr, Projektwerkraum
Projektwerkraum zum Projektgebiet Mittlere Spreeinsel

23. / 28. bis 30. September , 2. / 5. Oktober 2018: Frankfurts "Neue Altstadt": Stadtplanung einmal anders: Und, was macht man in Berlin? - Zumindest gibt es Anregungen; aber auch mehr?

Abbildung "Goldene Waage" um 1900 Wikipedia

A1) Was Berlin von Frankfurt lernen kann. In Frankfurts historischer Mitte entsteht ein Stadtquartier auf alten Grundrissen. Das klingt nach Enge. Doch gerade von diesem Beispiel könnte Berlins Stadtmitte profitieren. Die wird nämlich leergefegt. Das Wiederaufbauprojekt zwischen Dom und Römer in Frankfurt ist ohne Vorbild. Inwiefern dient es selbst als Vorbild für den Wie­deraufbau der mittelalterlichen Stadt in Berlin? Diese Frage stellt sich spätestens demjenigen, der selbst in beide Projekte ein­ge­bunden ist.   Z pdf 306 - Bitte hier anklicken, um den vollständigen Artikel von Marc Jodi aufrufen, der bereits am 4. Juli 2014 in der FAZ veröffenlicht worden war.

A2) Zusammenstellung von Fotos einer Vereinsgruppe, die von der Vorsitzenden des Vereins ProFrankfurt am 1. September 2018 durch die "Neue Frankfurter Altstadt" geführt wurde. -Bitte hier anklicken, umd die Zusammenstellung aufzurufen (Z pdf 503E)-.


B1) 22. September 2018: Dort, wo das Technische Rathaus von Frankfurt am Main stand, wurden fünfzehn  historische Häuser rekonstruiert und zwanzig Neubauten errichtet. Am 9. Mai 2018 verschwanden  die Bauzäune. Die offizielle Eröffnung des Viertels ist für Ende Sep­tember geplant.  
Das Deutsche Architekturmuseum zeigt, dass das Gelände zwischen Dom und Römer schon lange ein Kampfplatzt der Ideologien ist.
B2) 23. September 2018: Im Nachhinein, muss man sagen, war es ein genialer Einfall. Das Flurstück mit der Nummer 199/41 wurde mit nur einem Bauvor­haben neu gestaltet: Umbau Tiefgarage und Neubau eines Gebäu­des mit Wohn- und Geschäftsnutzung, Museum, Schank- und Speisewirtschaft, Beherbergungs-, Verkaufs- und Versammlungs­stätten". Dieses vermeintliche Multifunktionsgebäude ist nichts anderes als die neue Frankfurter Altstadt......... 

Bitte rufen Sie die Artikel zu Punkten B1 und B2 (Z pdf 507) durch Anklicken dieser Zeile auf.

C) 28. September 2018: Monumente: Schöpferische Neubauten
Schöpferische Neubauten -  so nennen sich Gebäude in der neuen Frankfurter Altstadt, die nach historischem Vorbild, aber in moderner Machart seit 2012 errichtet wurde~. Von den 35 neu 'erbauten Häusern sind 15 solche Nachbildungen,die restlichen zeigen zeitgenössische Architektur in alterKubatur.


Den vorstehenden Artikel können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (P pdf 745)



D) 28. bis 30.September, 2., 5. Oktiober2018
Die Artikel zu D/A bis D/F können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (Z pdf 509F)

D/A) FAZ: In Frankfurt zu Hause
Frankfurt ist wieder mit sich im Reinen. Nicht das alles in Butter wäre, dafür setzen der kleinen Weltstadt am Main die Wachstums­schmerzen zu sehr zu.Doch in der neuen Altstadt, die an diesem Wochenende eröffnet wird, hat Frankfurt seine Mitte wieder gefunden........
D/B) FAZ: Das Neue stürzt, und altes Leben blüht aus den Ruinen
Wer das Geheimnis eines geschäftigen Orts ergründen will, muss sich ihn nur nachts ansehen. Dann, wenn die letzten Spuren des Tagesgeschehens unwiderruflich geschwunden sind, die Roll­läden heruntergelassen und fast nur noch die angeschlagenen Öffnungszeiten davon künden, dass tatsächlich ein neuer Morgen kommen wird, um dem normalen städtischen........
D/C) Tagesspiegel: Herz und Seele Frankfurts
Seit Jahren wird über sie ge­redet und gestritten, nun gibt es sie endlich: Am Freitag hat Ober­bürgermeister Peter Feld­mann die neue Altstadt von Frankfurt am Main eröffnet. Mit einem morgendlichen Fest­akt in der Paulskirche, der erst 1833 vollendeten protes­tanti­schen Hauptkirche und seit dem Wiederaufbau nach 1945 Fest­haus der Stadt, nimmt Frankfurt Besitz von seinem neuen Juwel, der wieder­her­gestellten Alt­stadt.
D/D) FAZ: Leuchtet Frankfurt
................Nur: Vasarely war durch und durch Modernist, er glaubte an den gesellschaftlichen Fortschritt durch die Klarheit der Form, an die demokratisierende Wirkung industrieller Fertigung, er stellte seine Objekte und Drucke in Massen her und träumte "von einer sozialen Kunst". Die neue Altstadt dagegen steht für die Vertei­digung des Eigenen und regional Typischen in Form der mittel­alterlichen Stadt, sie soll Frankfurt "heilen", wie es immer heißt, indem sie die Wunden des Zweiten Weltkriegs schließt, und nicht wenige haben den Eindruck, dass die Stadt sich damit auch ein bisschen vor der Welt verschließt. 
D/E) Tagesspiegel: Wenn altes Leben neu erblüht
Frankfurt hat am Wochenende ausgiebig seine neue Altstadt ge­feiert, den Wiederaufbau des Areals zwischen Rathaus, Römer genannt, und Dom. Für den lokalpatriotischen Bücherschrank wurde zudem eine opulente, zweibändige Festschriftaufgelegt. Es sei gelungen, heißt es darin, "die Altstadt in ihrer alten Maßstäbl­ichkeit wiedererstehen zu lassen".
D/F) Tagesspiegel: Rückkehr des Zentrums / Braucht Berlin eine Altstadt? 
............Möglich wurde diese neue Altstadt erst durch einen entschlossenen und erfahrenen Durch­führungsmanager jenseits des Verwaltungsalltags sowie einen aufgeschlossenen offenen, sehr qualifizierten Gestaltungsbeirat. Und natürlich durch außergewöhnlich engagierte Architekten und Handwerker.Und Berlin? Bleibt Berlin von diesem Rekonstruktionsfieber verschont? Seine Altstadt war noch nie der Stolz der Herrschen­den, nicht einmal der Bürger. Sie hatte keine strahlenden Groß­bauten wie große Kirchen, ein prächtiges altes Rathaus, Paläste, die im internationalen Städtewettbewerb anderswo gerne vorge­führt werden. Als Berlin königliche Residenzstadt wurde, entfal­tete sich der absolutistische Prunk im Westen des Schlosses. Und zur Geschäftsstadt, zur City, wurde nicht die Altstadt, sondern wiederum das Gebiet westlich des Schlosses. Die Altstadt galt als vorgestrig, als Hindernis.

Die Artikel zu D/A bis D/F können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (Z pdf 509F)

 

G) Frühere Presseveröffentlichungen zur "Neuen"Frankfurter Altstadt, die das Wider und Für ausführlich darstellen.  sind in der nachfolgendenUnterlage Z pdf 452oA  zusammensgestellt. Diese können Sie durch Anklicken dier Zeile aufrufen.  Darüber hinaus steht der nachstehene Link zur Verfügung:
http://www.forum-stadtbild.de/suche.html?keywords=359&x=0&y=0

Bauakademie: Wie kann es weiter gehen?

1) Wiederaufbau und Nutzung der Schinkelschen Bauakademie /  weitere Aktivitäten des Fördervereins Bauakademie nach Beendigung des Bauakademieprogrammwettbewerbs - Details bitte durch Anklicken diesder Zeile aufrufen P pdf 710)

2) Wie weiter? - Veranstaltung ARCH+ features 74 in der Akademie der Künste, Hanseatenweg 10, nahe S-Bhf. Bellevue, am 12. Juni 2018 von 18 bis 22 Uhr, Details siehe Datei P pdf 712.2 - bitte hier anklicken -  


3) Ausstellung der Bauakademieprogrammwettbwerbsbeiträge 
Ausstellungsort: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (Ernst-Reuter-Haus), Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin: Zeitraum: 21. Juni bis 6. Juli 2018, täglich von 10 bis 18 Uhr, Eintritt: frei 
Weitere Informationen können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (P pdf 717)