Kongresshalle
Berlin
Forum Stadtbild Berlin
Schloss
Brandenburger Tor
Stand: 08. April 2019

Archiv

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10. Oktober, 14. / 15. November 2018, 9. Januar 2019: Stadtwerkstatt Berliner Mitte

Wer gestaltet eigentlich die Berliner Mitte? Viele! Sie auch?

Alle, die die Berliner Mitte nutzen, bewohnen, hier arbeiten oder sie besuchen sind eingeladen, sich an der Stadtwerkstatt Berliner Mitte zu beteiligen:

Kommen Sie zurAuftaktveranstaltung am 20. September von 18  bis 21 Uhr in die Stadtwerkstatt in der Karl-Liebknecht-Straße 11 (1. OG) und entwickeln Sie gemeinsam mit uns die Berliner Mitte weiter. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Im Beisein von Katrin Lompscher, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, und Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin, werden wir an diesem Abend beginnen, mit den Vertreterinnen und Vertretern aus Bürgerschaft, Initiativen, Politik und Verwaltung, gemeinsam getragene Lösungen für einige Projekte der Berliner Mitte zu erarbeiten. Schwerpunkte der Arbeit werden Projekte in den Bereichen Geschichte und Archäologie, Wohnen und Arbeiten, Freiraum, Kultur und Wissenschaft sowie die verkehrliche Infrastruktur sein.

Nach der Auftaktveranstaltung wird der Ort der Stadtwerkstatt regelmäßig vom Vor-Ort-Büro der Stadtwerkstatt Berliner Mitte, dem Standortmanagement Berliner Mitte, sowie dem Leitlinienprozess für Büerger*innenbeteiligung an der Stadtentwicklung genutzt.

Weitere Termine der Stadtwerkstatt Berliner Mitte 2018
10.10.2018, 18.30 bis 20.30 Uhr, Forum 
Monatlich stattfindender Austausch. Offen für Alle. 
14.11.2018, 18.30 bis 20.30 Uhr, Forum 
Monatlich stattfindender Austausch. Offen für Alle. 
15.11.2018, 18.00 bis 21.00 Uhr, Ausstellungseröffnung 
Projektwerkraum zum Projektgebiet Mittlere Spreeinsel
9.1.2019, 18h30 bis 20.30 Uhr , Forum 

Siehe auch separate Dateien 
- bitte hier anklicken: 
1) Z pdf 515F)

2) pdf 20181128 Übersicht der Projekte 

27. November 2018, 100 Jahre Groß-Berlin Buchvorstellung

 

Vor fast 100 Jahren, mitten in der Krise nach dem Ersten Weltkrieg, am 1. Oktober 1920, wurde die Einheits gemeinde (Groß-)Berlin geschaffen. Sie sollte die kommunale Zersplitterung und Konkurrenz überwinden. Die Stadtfläche Berlins wuchs damals von 66 auf 878 km², die Bevölkerung von 1,9 auf knapp 3,9 Millionen – ein Riesensprung. Berlin wurde somit zur drittgrößten Stadt der Welt. Unser Bild von Berlin ist seither ausschließlich jenes von Groß-Berlin. Das frühere kleine Berlin ist vergessen. Und heute ist (Groß-)Berlin auch schon wieder zu klein geworden. Groß-Berlin war vor allem ein Produkt des Baus der Vorort-Schnellbahnen. .... Zum Weiterlesen bitte hier anklicken (pdf 20111217).

Freitag | 16. November 2018 | 16 Uhr: „Museums- und Kreativquartier am Köllnischen Park“

 

Das Gesamtprojekt „Museums- und Kreativquartier am Köllnischen Park“ beinhaltet die Neukonzeptionierung und Sanierung des Märkischen Museums sowie den Umbau und die Herrichtung des Marinehauses und ist Teil der Zukunftsstrategie für das Stadtmuseum Berlin. Es wird aus Mitteln des Bundes, des Landes Berlin und der DKLB-Stiftung finanziert.

 

In einem von der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH durchgeführten Wettbewerb haben sich 14 Architekturbüros mit Ihren Entwürfen für das Teilprojekt „Umbau und Herrichtung Marinehaus“ beworben. Die Auswahl der Preisträger ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Umsetzung der Zukunftsstrategie. Gern möchten wir Sie einladen, die Ergebnisse mit uns zu besichtigen und bei der nächsten Etappe der Gestaltung des neuen Museums- und Kreativquartiers dabei zu sein.

 

Präsentation der Architekturentwürfe 

14. November 2018, 19h00: Vortrag zur Wiederherstellung der Altstadt Frankfurt (Main)

Veranstaltung der Gesellschaft Historisches Berlin

Veranstaltungsort: Berlin-Saal der ZLB, Breite  Straße 30-36, 10178 Berlin (Alter Marstall),
Referent: Dipl.-Ing. Horst Peter Serwene

Eine Altstadt bietet den Menschen emotionalen Halt und historische Orientierung. Zerstörung und Abriss nach 1945 führten zu Alexander Mitscherlichs Ausspruch der "Unfähigkeit zum Trauer" (Chicago am Main, 1947). Nun will sogar Frankfurt a.M. seine (ehemals) großartige gotische Alöstadt auf kleiner Fläche wieder erlebbar machen. Der Projektleiter M. Schumann sagt dazu: "Unsere Alstadt ist kein Dineyland, sondern eine sorgfältige Rekonstruktion". 15 Häuser werden rekonstuiert und 20 Häuser neu, modern angepaßt, gebaut. Dieses städtebauliche Projekt wurde dieses Jahr fertiggestellt. Herr Dipl.-Ing. Servene berichtet über seinen kürzlichen Besuch. 

Sehen Sie sich hierzu auch unsere Fotozusammenstellung an. (Bitte hier anklicken)  

12. November 2018, Wie soll der urbane Verkehr der Zukunft aussehen

Veranstaltungsreihe "Zukunft der Stadt - Stadt der Zukunft"

Montag, 12. November 2018, 19 Uhr
Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.
Tiergartenstr. 35, 10785 Berlin 

Vorbild Paris

Paris hat in den vergangenen Jahren eine Verkehrsrevolution eingeleitet, deren Ergebnisse beeindruckend sind. Von 1990 bis 2015 sank der Anteil der Autos am Stadtverkehr um 45 Prozent. Der Anteil von Tram, Bus und Bahn stieg im gleichen Zeitraum um 30 Prozent. Der Anteil der Radfahrer verzehnfachte sich sogar.
Im Vergleich mit anderen Metropolen wie New York, London oder auch Berlin legen in Paris die wenigsten Menschen eine Strecke mit dem Auto zurück. Während in Berlin 2013 insgesamt 29 Prozent der Menschen das Auto als' Fortbewegungsmittel wählten, waren es in Paris 2010 nur 13 Prozent. Wie hat die französische Hauptstadt das geschafft? Und wie kann man die Erfahrungen aus Paris für andere Großstädte nutzbar machen, namentlich für Berlin?

Das Programm können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (20181112).  

Die Konrad-Adenauer-Stiftung wird den Ablauf der Veranstaltung protokollieren. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang deren Homepage - https://www.kas.de/ - 

Abbildung: KAS

 

Neue Stele würdigt Johann Gottfried Schadow

 

Abbildung: Liz Mields-Kratochwil an der von ihr geschaffenen Gedenkstele für Marianne und Johann Gottfried Schadow. Fotos: Anne Schäfer-Junker.
 Der Verein Forum Stadtbild Berlin unterstützt das Projekt. Es sind noch weitere Spendenmittel nötig. Wenn Sie spenden wollen, nutzen Sie bitte folgende Kontoverbindung: 

Empfänger: Forum Stadtbild Berlin e.V.,
Kotoverbindung: Berliner Sparakasse,
IBAN: DE80 1005 0000 2970 0970 98, 
Verwendungszweck:  Spende: „Schadow-Stele“. Wenn Sie eine Spendenbescheinigung wünschen, geben Sie bitte im Feld Verwendungszeck Ihre volsständigen Adressdaten ein. Vielen Dank für Ihr Engagement. 

 Weitere Einzelheiten enrnehmen Sie bitte 
1) der nachstehenden Internetverbindung: www.hugenottenplatz-berlin.de. Bitte hier anklicken
2) unserer Seite Presseschau: Bitte hier anklicken