Kongresshalle
Berlin
Forum Stadtbild Berlin
Schloss
Brandenburger Tor
Stand: 19. Mai 2019

Veröffentlichungen / Presse

Veröffentlichungen / Presse

2. Mai 2019. Christian Lutz

Millionenförderung für Freitreppe am Humboldt Forum

Die Finanzierung der Freitreppe am Humboldt Forum steht. Das Flussbad an der Museumsinsel rückt damit einen Schritt näher. Bitte rufen Sie den Artikel durch Anklicken dieser Zeile auf (P1 pdf 763).

25. April 2019, Berliner Morgenpost, Christian Lutz

Vereine wollen Rathausforum wieder aufbauen lassen

Seit Jahren wird darüber erbittert gestritten: Was soll aus dem Rathausforum und dem gesamten historischen Kern Berlins wer­den? Während der Senat dazu erst in den kom­menden Jahren eine Antwort finden will, haben Vereine und Initiativen unter­schied­liche Konzepte erarbeitet und Forderungen gestellt, wie es mit der alten Mitte der Stadt weitergehen soll. In der Debatte hat sich nun die Arbeits­ge­meinschaft der historischen Bürgervereine Berlins zu Wort gemeldet....Zum Weiterlesen bitte diese Zeile anklicken (Z pdf529F)

6. März 2019, Ralf Schönball

In die Mitte gehen und bleiben

Mitte steht das Schönste noch bevor: Am Fuße des Fernsehturms, gegenüber vom Humboldt Forum, öffnet der „Garten der Welt­kulturen“ mit Gewächsen aus allen Kontinenten. Von dort geht es weiter, zum Roten Rathaus, zu einer Veranstaltung des Regie­renden Bürgermeisters. 70.000 Menschen sind gekommen. ...Zum Weiterlesen bitte diesen Link anklicken (P pdf 758)

15. Februar 2019, Niklas Maak

So baut man die Stadt von morgen

Es gehört zu den seltsamen Eigenschaften von Berlin, dass man sich mitten im Zentrum der Stadt so' fühlt, als sei man an ihren äußeren Rändern gelandet. Das ist natürlich eine Folge der Teilungsjahre, in denen die Mauer in der früheren  Mitte gleich zwei unwirtliche und unbebaute Zonenrandgebiete entstehen ließ. Nach 1989 sind diese Brachen im Eiltempo und mit durchwachsenem Erfolg zugebaut worden. Doch ausgerechnet in der südlichen Friedrichstadt, keine fünf Minuten vom Checkpoint Charlie ent­fernt, dort, wo das Areal des Jüdischen Museums auf das Gelände der ehemaligen Blumengroßmarkthalle stößt, hatte man noch vor wenigen Jahren das Gefühl, in den unwirtlichen Außenbezirken einer osteuropäischen Metropole gelandet zu sein..........Zum Weiterlesen bitte hier anklicken (Z pdf 525 oAbb)

17. Januar 2019, Ralf Schönball

Besser bauen

Das Haus der Statistik ist ein basisdemokratisches Modell der Stadtgestaltung. Jetzt liegen Ergebnisse vor.

Für Politiker und Investoren ist es der Horror: Ein Bauprojekt, wo jeder von Anfang an mitreden darf, nein, sogar' soll! Sie fürchten Chaos, endlose Debatten. und Begehrlichkeiten ohne Ende, wider- .sprechende Interessen, die sich niemals unter einen Hut bringen lassen. Am Alexanderplatz ist es nun so weit: Bei der DDR-Ruine namens Haus der Statistik. Die hatte das Land Berlin dem Bund abgekaufte, und Rot-Rot-Grün erklärte diese schon im Koali­tionsvertrag zum Musterfall für die neue basisdemokratische Partizipation. Im Spiel sind 32 Hektar wertvollstes Bauland zwischen Scheunenviertel und Fernsehturm.....Zum Weiterlesen bitte den vollständigen Artikel durch Anklicken diese Zeile aufrufen (Z pdf 523). Vielen Bank

16. Januar 2019 Jörn Köppler

Wo bleibt denn das Schöne?

Die Architektur liefert nicht: Warum wir uns in neuen Stadtvierteln nicht wohlfühlen

Es gibt in Juli Zehs Roman" Unterleuten" eine heiter vorge­tra­gene, nichtsdestotrotz düstere Beschreibung des umtriebigen Ma­nagers Pilz, einer Verkörperung des Zeitgeistes schlechthin, der sich danach sehnt, "alles richtig zu machen" und verschlossen ist gegen das Leben durch einen Panzer aus effizienter Leistungs­bereitschaft. Man kann dies wie ein trauriges Gleichnis auf unsere gegenwärtige Welt des Bauens lesen: Auch hier, so ist das zumin­dest im Mainstream des Architekturdiskurses zu beobachten, scheint alles nivelliert und plan gemacht durch die von Juli Zeh beschriebene Form des unbedingten Leistungswillens. Es ist, als hätten die Verhältnisse uns und, was noch schlimmer ist, auch unsere Werke dressiert zu einer rigide-stummen Konformität, welche den Ausdruck von neueren Stadtarchitekturen wie dem Potsdamer Platz in Berlin bis hin zu der Hafencity in Hamburg bestimmt. Wie? Wir Architekten, Denker und Baumeister - Konformisten, Angepasste, Niedergedrückte der total ökonomi­sierten Verhältnisse? Ich möchte behaupten: ja....

Den vollständigen Taxt können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (Bitte hier anklicken)  Z pdf 522oAbb -