Kongresshalle
Berlin
Forum Stadtbild Berlin
Schloss
Brandenburger Tor
Stand: 19. Mai 2019

Veröffentlichungen / Presse

Veröffentlichungen / Presse

7. Januar 2019, Maritta Adam Tkalec

Archäologisches Großprojekt Unter dem Molkenmarkt verstecken sich 800 Jahre Stadt


Abb. Stadthaus (Foto Senatsverwlatung für Inneres)


Wenn der Archäologe Michael Malliaris aus dem Fenster seines Büros im Alten Stadthaus auf den Molkenmarkt blickt, liegt sein künftiges Grabungsfeld direkt unter ihm – mehr als 25.000 Quadratmeter zwischen Mühlendamm und Klosterviertel. Ein Fünftel des Territoriums der Berliner Altstadt, ein Querschnitt durch 800 Jahre Geschichte. Einzigartig, wunderbar. Das größte Vorhaben der Berliner Stadtarchäologie. Ein begeisterter Forscher freut sich auf eine riesige Aufgabe, eine unglaubliche Chance.....Bitte klicken Sie diese Zeile an, wenn Sie den vollständigen Artikel lesen wollen (Z pdf 527F).

Sehen Sie sich auch die gesonderte Moklenmarktseite an. Bitte hier anklicken.

30. Dezember 2018, Niklas Maak

Zur geplanten Werkbundstadt: Am Boden

Dass in Berlin ein Bauprojekt scheitert, ist erst mal keine Nach­richt, die einen mit fassungslosem Erstaunen erfüllt. Der Haupt­bahn­hof hat da, wo die Leute aus dem lCE aussteigen, aus Kosten­gründen leider kein richtiges Dach, der Erweiterungsbau für die Abgeordneten des Bundestags ist so feucht, dass diskutiert wurde, ihn noch vor Fertigstellung wieder abzureißen, der sogenannte Flughafen ... ach, der Flughafen. Und jetzt das: Die geplante Werk­bundstadt an derSpree, die zeigen sollte, wie man in Zukunft Stadt baut, wird nichts; über dem ehrwürdigen alten Werkbund steigt eine Rauchsäule aus Zurecht- und Schuldzuweisungen, Schrillheiten und blankem Hass auf. Was ist passiert?
Zum Weiterlesen des vollständigen Artikel bitte hier anklicken (Z pdf 521oAbb) 
Weitere Informationen siehe Datei 421 - bitte hier anklicken -.

 

14. Dezember 2018, Andreas Kilb

Ein Balkon über der Spree

Ein entscheidender Vorzug des neuen Eingangsgebäudes der Berliner Museumsinsel ist sein Sinn für Höhenunterschiede. Zum ersten Mal überhaupt lädt die James-Simon-Galerie den Besucher ein, zur Museumsinsel emporzusteigen. Von der Bodestraße kommend, die das Alte Museum von den vier übrigen Häusern der Insel abtrennt, wird man über eine breite Freitreppe zum Eingang im Hauptgeschoss des Gebäudes geführt, das zugleich die oberste von drei Etagen bildet.... Den vollständigen Artiklel können Sie durch Anklicken dieser Zeile aufrufen (Z pdf 519).

 

11. November 2018, Udo Badelt

Große Verdummungsmaschine

Seit sie 2008 am Friedrichshainer Spreeufer gelandet war, wirkte die erst O2-,dann Mercedes-Benz-Arena heißende Mehrz­weck­halle wie ein bulliges und sehr einsames Ufo. Das Gelände, auf dem sie steht, ist nie schön gewesen. Mit typisch Berliner Wursch­tigkeit war hier ausgerechnet die nördliche, also die Sonnenseite des Flusses der Industrie und den großen Bahnsträngen nach Osten überlassen worden. Wobei, so typisch berlinerisch ist das auch wieder nicht. Dass man sich am Wasser erholen kann, ist eine Erfindung des späten 20. Jahrhunderts, in vielen Städten war die Wasserlage historisch ganz selbstverständlich für Verkehr und Produktion reserviert...Zum Weiterlesen bitte hier anklicken (Z pdf 516). 

22. Oktober 2018, Ulf Meyer

Schwebender Koloss mit zartweißer Haut

Schönheit lohnt sich, in Südkorea allemal. Die Kosmetikindustrie gehört dort zu den führenden Wirtschaftszweigen. Der Gründer des Kosmetikkonzern "Amore Pacific", Suh Kyung-bae, ist der zweitreichste Mann im Land. Seine Firma, ein Hersteller von Cremes zur Aufhellung der Haut und Gesichtsmasken, wurde in Kaesong, heute in Nordkorea gelegen, gegründet. Als in Seoul der neue Hauptsitz von Amore Pacific gebaut werden sollte, beauf­tragte Sub das Berliner Büro des Architekten David Chipperfield mit dem Entwurf. Die Berliner gelten nicht erst seit ihren Umbau des Neuen Museums auf der Museumsinsel in Berlin-Mitte als Vertreter einer neuen Sensibilität in der Stadtarchitektur.....Zum Weiterlesen bitre hier anklicken (Z pdf 513oAbb)

16. Oktober 2018. Theo Brenner

Überbaut die Friedrichstraße!

Es wäre Platz für alles da – wenn man nur in die Höhe ginge: Warum aus der langweiligen Berliner Stadtmitte eine „Stadt hoch drei“ werden muss.“ Bitte rufen Sie den Artiklel durch Anklicken dieser Zeile auf" (Z pdf 514).