Kongresshalle
Berlin
Forum Stadtbild Berlin
Schloss
Brandenburger Tor
Stand: 19. Mai 2019

Veröffentlichungen / Presse

Veröffentlichungen / Presse

3. November 2017, Maritta Thalec

Debatte um Berlins letzten Altstadtort

Ein solches Grundstück gibt es in Berlin nicht noch einmal  schmal, aber direkt neben dem Chor der ehrwürdigen Ruine der Kirche des Franziskanerklosters gelegen. Mit deren Ba~ wurde um 1250 begonnen. Hier verlief ,die alte, um dieselbe Zeit errich-tete Stadtmauer, deren letzter Rest nur 100 Meter entfernt .sorg­sam bewahrt wird. Ein nach dem Krieg angelegter Grünzug mit Lindenbepflanzung erlaubt es, den Verlauf des mittelalterlichen Schutzbaus nachzuvollziehen.....Zum Weiterlesen bitte diese Zeile anklicken (Z pdf 443)

Meinung des Forums Stadtbild Berlin e.V.

Die Situation der alten Stadtmauer zeigt sich nach Angaben des Denkmalamtes dort exemplarisch auf dem Grünstreifen. Sie wurde nach dem Zweiten Weltkrieg nach Besei­tigung der Ruinen restauriert. Sie ist jetzt Teil eines Grünstreifens. Ein Grundstück innerhalb des Grünstreifens wurde restituiert. Der jetzige Eigentümer hat ein Baurecht. Ein Bauantrag wurde gestellt, der jedoch von der unteren Denkmalbehörde abgelehnt worden war. Das geplante Wohngebäude im bekannten Baustil, der sich an vielen Orten in Berlin-Mitte zeigt, ist ein störender Solitär neben dem Restaurant „Die letzte Instanz“. Der Landes­denkmalrat stellte jedoch fest, dass der Neubau den histo­risch-topographischen des mittelalterlichen Mauerverlaufs und der Bettelordens­kirchenruine (Klosterkirche) zerstören würde. Er empfiehlt, dass dem Investor ein Ersatzgrundstück am Mol­ken­markt gestellt wird, und dass der Grünraum in seiner ganzen Län­geoffen gehalten und gestaltet werden solle. Das Forum Stadtbild schließt sich dieser Auffassung an, da die Stadtmauer im ehe­ma­ligen Zustand vor der Überbauung gezeigt werden soll, was ge­gen­über einer kleinteiligen Bebauung im Rahmen des Stadt­grund­risses historischen Vorrang hat. 

Zum Erhalt der Kant-Garage in Berlin Charlottenburg Artikel A bis K

Berichterstattung über die Kant-Garagen 2013 bis 2017 - bitte hier anklicken  (P pdf 235y) -

K) 30. September 2017, Cay Dobberke: Neue Ideen für die alten Kant-Garagen (Seite 11)
J) Oktober 2016: Cay Dobberke : Neues Leben für die Kant-Garagen (Seiten 10 und 11) 
I) ) 8. Oktober 2014; Cay Dobberke: Jetzt bloß keinen Abriss Die Kantgaragen dürfen doch stehen bleiben (Seite 10) 
H) 4. September 2014; Cay Dobberke: Hallo, ist da jemand? (Seite 9) 
G) 17. Juni 2014: Sven Bardua: Rundherum, das ist nicht schwer (Seite 8) 
F) 26. Januar 2014: CD: Neue Ideen zur Rettung der Kant-Garagen (Seite 7) 
E) 9. Januar 2014, Michael Zajonz: Wie die Kant-Garagen gerettet werden könnten. (Seite 7) 
D) November 2013, Abriß verhindert? Die Kant-Garagen in Berlin werden neu untersucht (Seite 6) 
C) 19. August 2013, Bieter Barteztko, ÄEine letzte Vollbremsung³ (Seite 5) 
B) 11. August 2013, Cay Dobberke, / Thomas Loy: Der Retter naht im Oldtimer (Seite 3) 
A) 1. August 2013, René Obermann: Ein Palast, der nach Abgasen duftet (Seiten 1 und 2)

Maritta Thalek / Mike Wilm

18. August 2017: Alte Mitte, neue Größe, neue Chancen / Wie soll das komplette historische Stadtzentrum neu gestaltet werden?

A) .....Wie von Experten seit Langem ge­for­dert und bisher von den po­litisch Verantwortlichen ver­weigert, gilt nun: Es ist zu reden über Alexanderplatz, Rat­haus- und Marx-Engels-Forum, Mol­ken­markt und Fischer­insel sowie das angren­zende Parlaments- und Re­gierungs­viertel, Humboldt Forum, Breite Straße, Petri­platz und das ehemalige Staatsratsgebäude - also jenes fast kreis­runde Gebiet, auf dem einst die Dop­pelstadt Berlin/Cölln er­blühte..............

B)......Die Bausenatorin greift zum Skalpell: Katrin Lompscher (Linke) will der Berliner City eine Schönheits-OP ver­passen – und alle Berliner dürfen mit-operieren! Zwei Jahre nach dem Bürgerdialog über die Frage, ob das Rathausforum im historischen oder modernen Stil um­gestaltet werden soll, geht es jetzt um das ganze ur­sprüngliche Stadtzentrum. Wie sollen der Alex, das Marx-Engels-Forum, die Fischerinsel in Zukunft aus­sehen?.....


Den vollständigen der Artikel Artikel rufen Sie bitte durch Anklicken dieser Zeile auf (P pdf 668). 

29. Mai 2017: Freiheits- und Einheitsdenkmal, PM: Wir lassen uns nicht verschaukeln – ein Freiraum für die Freiheit

Das Einheits- und Freiheitsdenkmal soll mit mächtigen Betonpfählen gegründet werden, die durch den restaurierten Sockel gebohrt werden müssen. Es mutet schon abenteuerlich an, dass man ein fragiles historisches Bauwerk, was mit hohen finanziellen Mitteln saniert wurde, wieder durchbohrt. Das dadurch Schäden an dem alten Bauwerk auftreten können,dürfte auch jedem Laien einleuchten. Was dann passiert wissen die Berliner Bürger nur zur Genüge....Zum Weiterlesen der PM bitte hier anklicken (Z pdf 432) 

11. Mai 2017: Milla: Einheitsdenkmal kann 2019 fertig sein

Mit hehren Zielen wurde vor fast 20 Jahren die Idee eines Einheitsdenkmals im Herzen Berlins geboren, seit dem sind so manche Kämpfe gefochten und auch verloren worden. Als bekannt wurde, dass die Einheitswippe - oder Waage, wie ihr Erfinder Johannes Milla lieber sagt - mehrere Millionen Euro teurer wird als zunächst geplant, legte der Bundestag das Projekt auf Eis – und taut es jetzt wieder auf. Der Stuttgarter Künstler Johannes Milla steckt voller Tatendrang – und räumt im Gespräch mit Maria Ossowski mit so manchen Mythen rund um das Denkmal auf.....Zum Weiterlesen bitte hier anklicken -Z pdf 431-

3. April 2017, Prof. Dr. Hans Stimmann

Stellt endlich die Bodenfrage

Niederschmetternd zu sehen, was für ein architektonisches Desaster  aus den schönen Planungen geworden ist. : Die neue Berliner „Europacity“ zeigt, warum wir keine Städte mehr bauen können...........Zum Weiterlesen bitte hier anklicken (Z pdf 430)